Mit einer Einladung zu Kaffee, Kuchen, Bewegung und Kunst eröffnete sich im Museumsfoyer ein kreativer Begegnungsraum, in dem keine Langeweile aufkam und Einsamkeit keine Chance hatte. Ein toller Tanzworkshop sorgte für die nötige Bewegung, um Appetit zu machen auf die verführerisch leckeren Kuchen.
Wir betrachten die Kunst nicht nur, wir durchschreiten sie, gehen in die Kunstwerke hinein. Jeder Vorhang öffnet einen neuen Farbraum und eine neue Perspektive.
Es wirkt wie ein Spiel aus Verhüllung und Enthüllung. Stoffe, Filme und Skulpturen verschmelzen zu einer Bühne, auf der wir als Publikum selbst zum Akteur werden.
Jetzt begreifen wir auch den Titel: fließende Übergänge von Rot bis Grün, während das Gelb symbolisch vergeht.
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